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WEBASTO - Feel the Drive
  • Wie ich dem Frieren einheizte. 

    Ältere Menschen frieren gerade im Winter häufig. Das kann man seufzend hinnehmen. Oder man unternimmt etwas dagegen. Maßnahmen, wie man dem unangenehmen Frösteln ein Ende bereiten kann, gibt es schließlich genug. Unser Autor hat einige ausprobiert und interessante Erkenntnisse gesammelt.

  • Das Gefühl kam schleichend. Ich schob mein Frösteln zunächst aufs Wetter, gab dann der Kleidung die Schuld und schimpfte schließlich auf die Heizung in der Wohnung, die früher auch schon mal besser funktioniert haben musste. Erst allmählich wurde mir klar: Mensch, Fred! Dein Frieren hat nichts mit deiner Umgebung zu tun, sondern mit dir selbst.

    Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging ich zu meinem Hausarzt. „Keine Sorge“, beruhigte mich Dr. Wittmann. „Etwas ältere Menschen frieren einfach leichter. Das Fettgewebe in der Unterhaut wird weniger, die Muskeln auch. Ist nicht ungewöhnlich.“ –„Aha. Okay. Und was kann man dagegen tun?“, fragte ich. „Bauen Sie Muskeln auf“, verkündete er. „Bewegen Sie sich regelmäßig, das regt den Kreislauf an. Ziehen Sie sich warm an. Essen Sie gut. Gehen Sie in die Sauna. –Also, meine Empfehlung wäre: Fitness und Sauna.“

  • Kalt erwischt - was nun? 

    Die Standheizung kann einfach per App gesteuert werden. 

    Nachdenklich fuhr ich nach Hause. Gegen den Rat „Essen Sie gut“ hatte ich nicht das Geringste einzuwenden. Aber im Fitnessstudio sah ich mich definitiv nicht. Schließlich hatte ich nicht vor, in meinem Alter noch ein Rambo zu werden. Gemeinschaftliches nacktes Schwitzen in der Sauna kam für mich auch nicht in Frage, dabei fühle ich mich unwohl. „Du musst ja nicht alles machen, was Dr. Wittmann gesagt hat“, munterte mich meine Lebensgefährtin Sabine auf. „Aber das mit dem regelmäßig bewegen, das könntest du doch machen, Fred.“

  • Bruno und die Standheizung 

    Keine zwei Wochen später hatten wir einen Hund und unser Auto eine Standheizung. Diese Veränderung tat uns gut. Bruno, unser neuer Hund, sorgte dafür, dass wir uns ausreichend an der frischen Luft bewegten. Und unsere Standheizung half uns, der Kälte im Auto einzuheizen.

    Meistens fuhren wir hinaus in den Wald, parkten den Wagen und gingen mit Bruno spazieren. Einige Minuten, bevor wir zurück zum Auto kamen, startete ich die Webasto Thermo Top Evo Standheizung per Handy-App. So war das Auto immer kuschelig warm, wenn wir dort ankamen. Kein Bibbern und Zittern mehr, sondern sofort angenehme Wohlfühl-Temperaturen. Eine feine Sache und einfacher umzusetzen, als man denkt. Schließlich kann man nahezu alle Autos problemlos damit nachrüsten. 

    Die Standheizung erwies sich als doppelt nützlich. Nicht nur wir hatten etwas davon, sondern auch unser Auto. Denn mit der Standheizung ist der Wagen schon vor dem Start auf Betriebstemperatur und der Motor wird weniger belastet. Effizient ist sie obendrein: Der Kraftstoff- und Stromverbrauch ist so gering, dass ich ihn kaum merke. Auch fiel mir auf, dass ich nun weniger Erkältungen mit mir herumschleppte und weniger häufig krank wurde. Ob das nun an der Standheizung lag oder an den Wanderungen kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich lag es an beidem.

    Wanderungen und Standheizung - die perfekte Mischung. 
  • Was macht das Frösteln? 

    Ich gebe zu: Am liebsten befolgte ich den Rat „Essen Sie gut“. Ist ja schließlich eine ärztliche Verordnung, da darf man sich nicht querstellen. Also kochten Sabine und ich uns gemeinsam durch ein italienisches Kochbuch und besuchten das eine oder andere Restaurant.

    Auch eine interessante Heizung: ein guter Rotwein.

    Aber auch die Idee mit dem Hund gefiel mir gut. Bruno muss schließlich raus. Da gibt es dann keine bequeme Ausrede hinter der man sich verstecken könnte. Er zieht uns sozusagen mit. Und das bringt den Kreislauf tatsächlich in Schwung.

    Schwieriger erwies sich die Sache mit den Wechselbädern. Die Idee dazu hatte ich nicht etwa aus einer Apothekenzeitschrift, sondern aus einem James Bond Roman von Ian Fleming. Da stand, dass 007 wechselnd heiß und kalt duscht. Nun, um ehrlich zu sein: Auch in dieser Hinsicht kann ich es nicht mit James Bond aufnehmen. Mein Ausflug ins Heiß-Kalt-Abenteuer war jedenfalls sehr kurz. Immerhin hielt ich an den Spaziergängen im Wald fest. Die machten ja auch Spaß.

    Ein paar Wochen später traf ich Dr. Wittmann zufällig beim Einkaufen. „Na, was macht das Frösteln?“, fragte er mich. „Ja, ist deutlich besser geworden“, sagte ich. „Was haben Sie gemacht?“, erkundigte er sich interessiert. „Fitness und Sauna?“ – „Nö, Hund und Standheizung“, meinte ich und zwinkerte ihm zu.

  • Meine Erkenntnisse: 

    1. Wenn du im Alter plötzlich frierst, liegt das vermutlich nicht an deiner Heizung, sondern an dir selbst.
    2. Bewegen bringt Segen. Das kurbelt den Kreislauf an.
    3. Wenn du dich selbst nicht zu Spaziergängen aufraffen kannst, dann schaff dir einen Hund an. Der bringt dich ganz schnell auf Trab.
    4. Wenn du im Winter zum Spaziergang in den Wald fährst, dann frier dir auf dem Rückweg nicht den Hintern ab. Eine Standheizung ist wärmstens zu empfehlen – aus vielen Gründen.
    5. Die schönste ärztliche Verordnung, die man bekommen kann, heißt: Essen Sie gut.
    6. Wechselbäder sind super. Aber nur, wenn man James Bond heißt.
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